Allgemein

Kinderyoga vs. Erwachsenenyoga, aus meiner Sicht

Was kannst du dir unter Kinderyoga vorstellen?

Beim Kinderyoga passe ich Yoga an die Bedürfnisse der Kindern und Jugendlichen an.

Es gibt drei grundsätzliche Methoden von Kinderyoga:

  • einfache spielerische und mit anderen Elementen verbundene Einheiten: z. B. mit Geschichten, Fantasiereisen, Klanggeschichten, Musik, Bewegungsspielen, Massagen. Den Variationen der Anwendungen sind hier keine Grenzen gesetzt.
  • Ich unterrichte Yoga kindgerecht. Die Kinder haben dabei Spaß und merken, dass es ihnen richtig gut tut. Eine klassische Kinderyogastunde besteht aus dynamischen Übungen (z.B. der Sonnengruß), Asanas die länger angehalten werden (Yogastellungen), Atemübungen und einer Entspannung als Abschluss.
  • Teenageryoga ist vergleichbar mit der klassischen Kinderyogastunde. Die Asanas werden etwas anspruchvoller und die Abläufe erfolgen mit passender Hintergrundmusik (z.B. Yoga-Pop)
Kinderyogakurse für Jungs und Mädchen bei der Sommersportwoche in Japons 2018

Die Aufmerksamkeit, die Konzentration und die Ausdauer in einer Position zu bleiben ist kürzer.
Kinder brauchen bei den Asanas etwas mehr Abwechslung als Erwachsene. Die Wirkung der Asanas zu erklären findet beim Erwachsenenyoga ausführlicher statt. Bei Kindern wende ich einfache und verständliche Erklärungen an z.B. „Wenn du die Totenstellung (Shavasana) regelmäßig übst, kannst du dich besser entspannen und einschlafen.“
Die Kinderyogastunde befasst sich meist mit einem bestimmten altersentsprechenden Thema. Erwachsene erleben gerne den Flow und üben regelmäßig eine bestimmte Abfolge von Asanas. Jugendliche begreifen sehr wohl auch anspruchsvollen Yogaunterricht, wollen dabei aber nicht gelangweilt werden.

Meiner Meinung nach eignen sich alle Erwachsenenyoga Positionen für Kinder, so weit sie diese machen wollen.

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